Führung heißt nicht, alles auszuhalten
Gerade als junge Führungskraft willst du vieles richtig machen.
Du willst zeigen, dass du Verantwortung übernehmen kannst.
Du willst für dein Team da sein, ein gutes Miteinander schaffen und Ergebnisse liefern.
Du siehst, wo es im Team hakt.
Du spürst, wer Unterstützung braucht.
Und du hältst alles zusammen, oft still im Hintergrund.
Überstunden sind normal.
Du springst ein, wenn jemand ausfällt.
Du willst beweisen, dass du es schaffst.
Doch irgendwann wird es zu viel.
Du verlierst den Fokus und die Klarheit, die du brauchst, um gute Entscheidungen zu treffen.
Grenzen erkennen ist Teil von Führung
Führung heißt auch, Verantwortung zu teilen.
Aufgaben abzugeben.
Eigene Grenzen zu erkennen.
Und Pausen ernst zu nehmen.
Stark sein bedeutet nicht, immer alles zu tragen.
Stark sein bedeutet, ehrlich mit sich selbst zu sein.
Ich kenne das Gefühl, funktionieren zu wollen, für andere und für mich selbst.
Bis ich eines Morgens nicht mehr aufstehen konnte.
Mir wurde schwindelig, ich bin fast umgekippt.
Wieder zurück ins Bett, Decke über den Kopf, nichts mehr sehen, nichts mehr hören.
In diesem Moment habe ich gelernt, um Hilfe zu bitten.
Und erkannt, dass genau das wahre Stärke ist.
Stärke zeigt sich im Loslassen
Führung ist kein Dauerlauf, sondern ein Gleichgewicht aus Geben und Erholen.
Du musst nicht alles alleine schaffen.
Du darfst Hilfe annehmen und Pausen machen.
Wer ist für dich da, wenn du nicht mehr kannst?
Wenn du merkst, dass du oft an deine Grenzen kommst und dir mehr Klarheit und innere Stärke in deiner Führungsrolle wünschst, dann kann Coaching eine echte Unterstützung sein.
In meinen Coachings begleite ich Frauen in Führung dabei, klar zu führen, Grenzen zu achten und wieder mehr Energie zu gewinnen.
➡️ Mehr dazu erfährst du wenn du ein kostenloses Orientierungsgespräch bei mir buchst. Ein professionelles Coaching hätte mir damals geholfen gar nicht erst in die Situation zu kommen!