Annika Röhrig Annika Röhrig

Matreszenz – warum sich nach dem Mutterwerden so vieles anders anfühlt

Viele Frauen spüren nach dem Mutterwerden eine innere Veränderung, die sich nur schwer einordnen lässt.
Sie sind weiterhin kompetent, engagiert und leistungsfähig. Und erleben sich dennoch anders als zuvor.

Die Forschung beschreibt diesen Prozess als Matreszenz. Begleitet von neurobiologischen Anpassungen, die Wahrnehmung, Prioritäten und Belastungsempfinden beeinflussen können.

Diese Verschiebung ist kein individuelles Defizit.
Sondern eine nachvollziehbare Reaktion auf eine neue Lebensrealität.

Gerade im Berufsleben und in Führungsrollen entsteht daraus häufig Verunsicherung.

Nicht, weil Fähigkeiten fehlen. Sondern weil sich die innere Perspektive verändert hat.

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Gleichzeitigkeit der Gefühle

Viele Mütter erleben widersprüchliche Gefühle im Alltag. Erleichterung und Freude. Nähe und Freiheitswunsch. Der Artikel beleuchtet, warum diese Gleichzeitigkeit normal ist und nichts mit Unsicherheit zu tun hat.

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Wenn Führung sich nach der Elternzeit anders anfühlt

Viele Mütter erleben den Wiedereinstieg nach der Elternzeit nicht nur als Rückkehr in den Job, sondern als innere Umbruchphase. Elternzeit verändert Perspektiven, Werte und Prioritäten. Was früher selbstverständlich war, wirkt plötzlich nicht mehr ganz stimmig. Daraus entsteht bei vielen Frauen eine leise Zerrissenheit zwischen beruflicher Rolle und persönlicher Entwicklung.

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Warum so viele wirksame Führungskräfte Mütter sind

Viele der besten Führungskräfte, mit denen ich gearbeitet habe, waren Mütter.
Was diese Mütter in Führung ausgezeichnet hat, war nicht Perfektion. Und auch nicht mehr Einsatz. Sondern Klarheit. Loyalität ihren Mitarbeiter*innen gegenüber. Empathie.
Ein feines Gespür für Zwischentöne im Team.

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