Matreszenz – warum sich nach dem Mutterwerden so vieles anders anfühlt
Viele Frauen spüren nach dem Mutterwerden eine innere Veränderung, die sich nur schwer einordnen lässt.
Sie sind weiterhin kompetent, engagiert und leistungsfähig. Und erleben sich dennoch anders als zuvor.
Die Forschung beschreibt diesen Prozess als Matreszenz. Begleitet von neurobiologischen Anpassungen, die Wahrnehmung, Prioritäten und Belastungsempfinden beeinflussen können.
Diese Verschiebung ist kein individuelles Defizit.
Sondern eine nachvollziehbare Reaktion auf eine neue Lebensrealität.
Gerade im Berufsleben und in Führungsrollen entsteht daraus häufig Verunsicherung.
Nicht, weil Fähigkeiten fehlen. Sondern weil sich die innere Perspektive verändert hat.
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